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Deutschland-Hamburg: Polizeifahrzeuge

Ausschreibung

Allgemeine Informationen

Deutschland
   HAMBURG
   060358-2017
   Feb 16, 2017
   Mär 16, 2017
   Deutsch
   andere

Kontakt

   Behörde für Inneres und Sport, Polizei Hamburg, Verwaltung und Technik (VT 212), Zentrale Vergabestelle BIS
Hamburg
Deutschland

Güter, Baumaßnahmen und Leistungen

Kleinbusse   Polizeifahrzeuge  

Zusammenfassung

      

Notice type: 01202 - Contract notice
EU Official Journal Publication: 2017/S 033-060358
Referenced Document Number:
Contract Nature: Supplies
Procedure Type: Open procedure
Type of Bid Required: Submission for all lots
Awarding Criteria: The most economic tender

Originaltext

      
Auftragsbekanntmachung
Lieferauftrag
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Behörde für Inneres und Sport, Polizei Hamburg, Verwaltung und Technik (VT 212), Zentrale Vergabestelle BIS
Carl-Cohn-Straße 39
Zu Händen von: Kirsten Techel
22297  Hamburg
DE
Telefon: +49 40428669248
E-Mail: ausschreibungen@polizei.hamburg.de
Fax: +49 40427312592
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hamburg.de/polizei/ausschreibungen-np/
Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Behörde für Inneres und Sport, Polizei Hamburg, Verwaltung und Technik VT 112
Bruno-Georges-Platz 1
22297  Hamburg
DE
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en):
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber:
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvereinbarung über den Kauf von Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VUKW).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hamburg.
NUTS-Code DE600
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 4
Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt:
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens

Der Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VUKW) wird im Rahmen der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung, bei häufigem Fahrerwechsel, dauerhaft auf befestigten und unbefestigten Straßen, Wegen und Plätzen unter allen Witterungsbedingungen eingesetzt. Er unterliegt bei Einsatzfahrten besonderen, überdurchschnittlichen Beanspruchungen.

Die geplante Nutzungszeit der Fahrzeuge beträgt 10 Jahre bei überwiegend innerstädtischem Einsatz.

II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34114200 , 34114400
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Fest zugesagt wird der Abruf von 6 Fahrzeugen im Jahr 2017. Ein Abruf weiterer VUKW erfolgt gegebenenfalls bei Mehrbedarfen, wie z. B. bei Änderung polizeitaktischer Gegebenheiten und bei Ersatzbedarfen, wie z. B. bei Unfallschäden. Die Anzahl der Mehr- bzw. Ersatzbedarfe kann zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Ausschreibung nicht benannt werden.Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Auftragsvolumen auf ca. 338 000 EUR inklusive Nebenkosten geschätzt. Darin sind nicht die Kosten für Mehr- und Ersatzbedarfe sowie die Kosten für die eventuellen Wahrnehmungen der Optionen enthalten.
II.2.2) Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Ausschöpfung der Optionen. Die optionalen Forderungen werden bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes nicht berücksichtigt.A Elektroantrieb mit Batterie oder Brennstoffzelle oder Mischantrieb (kombiniert mit Diesel- oder Otto-Motor);B Anhängerkupplung;C nach vorn ausgerichteter blauer Hochleistungs-LED-Blitzscheinwerfer;D seitliche weiße LED zur Umfeldbeleuchtung;E Verlängerung der Gewährleistung um 12 Monate;F Service-Vertrag / Reparatur- u. Wartungsvertrag für die vorgesehene Laufzeit;G Elektronische Übermittlung der Fahrzeugdaten an das Fuhrparkmanagement der Polizei.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung:
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten

Keine.

III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften

Die Zahlung des Rechnungsbetrages durch den Auftraggeber erfolgt nach Lieferung/Erfüllung der Leistung und Eingang der nachprüfbaren Rechnung, ggf. nach Abzug von Skonto.

Abschlagszahlungen sind nach Anlieferung der Kfz-Fahrgestelle beim Auftragnehmer möglich. Sicherheit in der jeweiligen Höhe der Abschlagszahlungen ist bis zur Übergabe des jeweiligen Fahrzeuges durch selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts zu leisten. Die Schlusszahlung erfolgt nach Erfüllung der Leistung.

III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird

Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied dem Auftraggeber gegenüber als Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

Der Bieter und ggf. der Nachunternehmer haben zum Nachweis ihrer Eignung die geforderten Eigenerklärungen einzureichen. Alternativ ist eine Kopie eines gültigen Zertifikatscodes der PQ-Nord-Servicestelle der Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern einzureichen. Der Bieter und ggf. der Nachunternehmer haben eine Referenzliste über bisher durchgeführte Leistungen ähnlicher Art und ähnlichen Umfangs der letzten 3 Jahre mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber einzureichen.

Der Bieter hat den beiliegenden Vordruck „Erklärung zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit“ ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.

III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:

Dem Angebot sind Unterlagen beizulegen aus denen

— Bauweise,

— Technische Daten,

— Ölwechsel- und Wartungsintervalle,

— Abgaswerte (jeweils nach geltender Richtlinie EWG/ECE) und die

— Funktion und Beschaffenheit des Fahrzeuges

eindeutig hervorgehen.

III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
OV 194459/16
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 14.03.2017 - 15:00
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
16.03.2017 - 15:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
DE
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: : 31.07.2017
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17.03.2017 - 10:00
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2020.
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Sonstige Informationen
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Große Bleichen 27
20354  Hamburg
DE
Telefon: +49 4042823-1448
Fax: +49 4048223-2020
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
13.02.2017

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